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Zur Person





Mein Instrument ist der Bass, sowohl stimmlich als auch instrumental.

Ich arbeite als Bassist, Sänger, Band Coach, Chorleiter und Musikpädagoge.


Das mache ich jetzt


Thomas Plath Band
Die Thomas Plath Band wurde im September 2007 gegründet mit dem Ziel, auf der Vernissage zur Ausstellung: "FERMATE" der Kölner Malerin Sabina Flora eine ca. 20-minütige Suite im Fusion Rock Style aufzuführen.

Die Komposition: "Bon Voyage Suite" entstand, wurde aufgeführt und entwickelte danach ein Eigenleben.

So liegt sie jetzt nicht nur als Audio CD vor, sondern wird demnächst auch in einer weiteren Vernissage zu hören sein.

Die Hamburger Künstlerin Marion Intzen-Schiff und ich planen außerdem ein Foto-Buch mit eingelegter DVD, auf welcher die komplette "Bon Voyage Suite" als Ton/Bild-Montage zu hören und zu sehen ist. (Siehe Demo Version) Besetzung: Imke Pfeiffer (Flute), Holger Lechterbeck (Electric Piano), Tobias Plath (Electric Guitar), Thomas Plath (Electric Bass), Andreas Plath (Percussion), Frank Mattutat (Drums).

LECHTERBECK
Wir spielen richtig guten Soul unterlegt mit deutschen Texten. Holger Lechterbeck (Lead Vocals, Keyboards) gab der Band seinen Namen. Mit dabei sind außerdem Heike Seeler (Backing Vocals) Isabella Rose (Backing Vocals) Imke Pfeiffer (Flute) Christoph Ebenthal (E-Guitar) Andy Plath (Percussion) Frank Mattutat (Drums) und natürlich bin ich, Thomas Plath, auch dabei (E-Bass).

JO´S AFFAIR
Jo's affair singt A-cappella. Wir sind zu viert, bestehend aus Anne Weber (Sopran), Sörin Bergmann (Alt), Holger Lechterbeck (Tenor) und mir (Bass). Wir bieten ein abwechslungsreiches Programm. Jazz, Soul, Gospel und Film-Musik hört man in unserem unverkennbaren jo's-affair-Sound. Von Jazz-Balladen über Stevie-Wonder-Songs und heißen Samba-Rhythmen, feurigem Gospel bis hin zu unserem eigens entwickelten Musikstil: der Kriminalmusik. Alles ist dabei: Derrick, Bond, Peel und Stöver - unser Tatort ist die Bühne!

LUCKY AND THE POWERROCKETS
Hier gibt es ROCK ´N ROLL der 50er bis 70er Jahre mit "Lucky" Peter Simon (voc, guitar), Norbert Kujus (guitar, voc), (Neu:) Michael Muth (drums, voc)und mit mir (bass, voc).

Chorleitung (Musikschule Norderstedt)

  • Aufbau und Leitung des Chores N-VOICES (Pop, Jazz, Schlager)

    Musikunterricht (Musikschule Norderstedt)
  • Einzel- und Gruppenunterricht im Fach E-Bass
  • Einzelunterricht im Fach Pop-Gesang
  • Aufbau und Leitung von Schülerbands

    Weitere Tätigkeiten in der Musikschule Norderstedt seit 1997
  • Beteiligung von N-VOICES an dem Musical Godspell
  • Chor-Einstudierung für das Musical ANATEVKA (Fiddler On The Roof)
  • Chor-Einstudierung für die Operette ORPHEUS IN DER UNTERWELT
  • Chor-Einstudierung beim "Musical-Know-How"
  • Chor-Einstudierung für das Musical SHOW BOAT
  • Chor-Einstudierung für das Musical SUGAR (Manche mögen´s heiß)
  • Chor-Einstudierung für das Musical FAME
  • Vocal-Coaching für das Musical FOOTLOOSE
  • E-Bassist in der Lehrer-Band
  • E-Bassist bei den Musical-Produktionen PETER PAN,
  • HIGHSCHOOL MUSICAL, FAME und FOOTLOOSE
  • Moderationen bei Musikschulveranstaltungen
  • Moderationen bei Musikschulveranstaltungen

    Thomas Plath Band
    Thomas Plath Band (Foto: Asmus Henkel)

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    Es fing alles damit an...


    Ja, ich wurde geboren! Wer aber glaubt, dass ich alles in die Wiege gelegt bekommen habe, der irrt. Einiges musste auch ich anstellen, um meine Berufung zum Beruf machen zu können.

    Aber der Reihe nach. Meine Geburtstadt ist Bremen. Dort fing ich Ende 1968 als Sopranstimme in dem Bremer Knabenchor U.L.F. an und verließ ihn 1975, wegen Umzugs nach Schleswig-Holstein, als Bassstimme. Viel zu verdanken habe ich daher Harald Wolf (bis 1971) und danach Chris Vandre´! Ab Frühjahr 1976 war ich Sänger und Kontrabassist in der SUHRBROOK-FAMILY (Internationale Folklore) und trat 1978 in die Gruppe EAST COAST ein (Latin-Rock/Jazz-Rock). Dort war ich hauptsächlich als Keyboarder und Sänger, gelegentlich auch als E-Bassist und Komponist tätig. Wir hatten viel Spaß und holten uns sogar diverse Preise in Schleswig-Holstein und Dänemark.

    Das endete 1983. Aber nicht etwa der Spaß an der Musik! Ich zog nach Hamburg und verließ beide Gruppen. Jetzt wollte ich es allerdings genauer wissen und fing an zu studieren:

    1983 und 1984 Studiengang Populäre Musik an der Jugendmusikschule Hamburg. Unterrichtet von:

  • Thomas Arp (Timing/Rhythmik/Metrik)
  • Sigrid Meyer bzw. Billie Myer (Pop-Gesang)
  • Michael Hagel (Keyboard 1983)
  • Stefan Will (Keyboard 1984)
  • Jörn Heilbutt (Arrangement)

    1983 und 1984 Seminar "Spielraum". Unterrichtet von:

  • Reiner Schnelle (Klavier 1983)
  • Thomas Bettermann (Klavier 1983)
  • Klaus-Robert Kruse (Klavier 1983)
  • Jane Comerford (Pop-Gesang 1984)

    1985 3rd International Jazz-Workshop in Tübingen. Unterrichtet von:

  • Rufus Reid (Bass)
  • Mike Stern (Gitarre)
  • Rachel Gould (Jazz-Gesang)
  • Bill Dobbins (Jazz-Arrangement)
  • Heinz Czadeck (Jazz-Arrangement)
  • Ed Kröger (Ensemble-Spiel)

    Jetzt aber los, dachte ich damals, mach´ was daraus! Und wie fängt man am besten an, wenn man Musik studiert hat? Richtig, man gründet eine Band. Das tat ich 1985, zusammen mit Beate Kynast, mit der Gründung des Vokal-Quartetts THE POPS. Zwei Jahre später wurde sie ein wenig umbesetzt und hieß ab dann JOSEPHINE´S GARDEN. Schwerpunkt blieb der A-cappella-Gesang, es gab aber auch gemeinsame Projekte mit dem BUGGY-BRAUNE-TRIO und mit JENS FISCHER. Außerdem wurde JOSEPHINE´S GARDEN für Werbe-Jingles, die Titelmelodie für eine Zeichentrick-Serie und als Background-Chor für Schlager-Produktionen, sowie für eine Lehrkonzertreihe an Schulen ("Von der Einstimmigkeit zur Mehrstimmigkeit - Der Weg Palestrinas") gebucht. Dazwischen, ab Herbst 1986, war ich auch noch als freier Gesangslehrer tätig. Nach sieben Jahren lösten wir die Gruppe JOSEPHINE´S GARDEN auf.

    Doch man lernt nie aus. 1987 begann ich ein Studium am Musikwissenschaftlichen Institut Hamburg mit den Schwerpunkten Systematische Musikwissenschaft und musikalische Akustik. Außerdem war ich als Gasthörer an der Hochschule für Musik und Theater bei Dieter Glawischnig (Jazz-Arrangement) und Wolfgang Schlüter (Jazz-Rhythmik). Ende 1989 beendete ich das Studium. 1990 begann mein dreijähriger Unterricht bei Inge Graw (Klassik-Gesang). Währenddessen war ich 1991 als Pop-Gesangslehrer im Groove-House (private Musikschule) tätig. Danach, genauer 1994, übernahm ich die Leitung des Kinderchores der Kirche in Hamburg-Moorburg. Zur gleichen Zeit begann meine Zusammenarbeit mit der südafrikanischen Gruppe DUBE, die in Hamburg ansässig ist. Ein Jahr später, 1995, trat ich in die Gruppe B-75 (Rhythm & Blues) und 1996 in die Gruppe JOSIE (Maffay-Coverband) ein. In beiden Gruppen war ich E-Bassist. In diesem Jahr übernahm ich - bis ins Jahr 2000 - die Leitung des Multikulturellen Chores der Volkshochschule Hamburg-Mitte.

    Und ab 1997 verschlug es mich arbeitsseitig wieder nach Schleswig-Holstein. Ich trat als Lehrkraft für Popmusik in den Bereichen Chorleitung (Gründung von N-Voices) und Gesang sowie Bandarbeit in die Musikschule Norderstedt ein. Ich blieb natürlich auch meiner Wahlheimat Hamburg treu und trat 1998 gleich zwei Gruppen bei. Zum einen der A-cappella-Gruppe JO´S AFFAIR als Basssänger sowie der Band LECHTERBECK (Soul/dt.Texte) als E-Bassist. Dabei handelt es sich um zwei personell zusammenhängende Projekte. Aber auch in anderen Projekten gab es genug zu tun. So hatte ich 1999 Aufführungen des Kindermusicals David und Jonathan als gemeinsames Projekt der Kinderchöre HH-Moorburg und HH-Finkenwerder, wobei der Moorburger Kinderchor bereits ein Jahr später wieder aufgelöst wurde. Es gab in diesem Jahr noch eine schöne Zusammenarbeit mit Eva Gronemann, der damaligen Kantorin in St. Nikolai zu Finkenwerder. Wir leiteten den Gospelchor "Shout For Joy". Ebenso schön war auch die Zusammenarbeit mit der südafrikanischen Künstlerin Lebo Masemola vom "Gobina Chor Projekt". Im Jahr 2000 erhielt ich die einjährige kommissarische Leitung des Finkenwerder Gospel-Chores. Im selben Jahr verließ ich die Band B-75, wurde aber Mitglied der neu gegründeten Band POPSTAR. Zunächst eine Britpop-Coverband, später mit zunehmend eigenen Kompositionen (dt.Texte).

    Fast erschreckend lange muss man nun schon bis zu dieser Stelle des Lebenslaufs scrollen, aber das bedeutet ja auch, dass ich mich noch längst nicht ausruhen möchte und so schloss ich nun den 1. berufsbegleitenden Lehrgang: "Popmusik an der Musikschule" vom 22. September 2003 bis zum 23. Februar 2005 mit erfolgreich bestandener Prüfung ab. Der Lehrgang wurde getragen und durchgeführt von:

  • Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
  • Verband deutscher Musikschulen
  • Popakademie Baden-Württemberg
  • Jazz & Rock Schule Freiburg



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